Über uns
„Sie arbeitet mit Händen und Werkzeugen, lässt sich leiten von Farben, setzt Gefühle um und wird Teil eines Schaffensprozesses.“ (Cuxhavener Nachrichten 5/2000)„…, die die Malerin unter Einarbeitung verschiedenster Materialien wie Sand, Strukturpasten, Collageschnipseln oder rostig erscheinenden Oberflächen erstellt hat. Dadurch sind sehr eigenwillige, aber immer interessante Oberflächen entstanden, die diesen Bildern eine unverwechselbare Charakteristik geben.“ (CN 1/2001) 
„In seinen teils großformatigen Bildern schafft er Farblandschaften, geprägt durch bisweilen scharfe Kontraste, aber auch durch fließende, sanfte Übergänge,…“ (Spitze, 11/2001)
„Seine Bilder werden bestimmt durch Farbkompositionen unterschiedlicher Töne, die aneinander grenzen oder ineinander übergehen, manchmal diffus, wie das Licht der Nacht…
… Dass das Künstlerpaar miteinander arbeitet und sich inspiriert, wird in den dennoch individuellen Interpretationen deutlich.“ (Weserkurier/Wümmezeitung, 2/2002)
„Sie ist eine quirlige Person, eher extrovertiert: eine Geschichtenerzählerin. Er ist charmant, ruhig, eher introvertiert: der Bild-(Er)finder. Die Rede ist von Karin Zimmermann und Klaus Behncke…, die nicht nur eine Ateliergemeinschaft, sondern auch eine Ehegemeinschaft verbindet.“ (Stader Tageblatt, 7/2002)

„…sind durchweg Werke des Duos zu sehen und bestechen nicht nur durch klare Formgebung, sondern vor allen Dingen mit ihrer Farbgebung: Warmes Rot und intensives Aquamarin kennzeichnen die Mixed-Media-Technik von Karin Zimmermann, Klaus Behnckes Bilder ziehen durch leuchtende Lasurtechnik, aber auch durch satt aufgetragene Primärfarben in ihren Bann.“ (CN 4/2005)
„Die Technik der mixed medialen Malerei von Karin Zimmermann mit Sand, Spachtel, Asphaltlack sowie Acrylfarben verbindet alte und neue Materialien der Malerei zu gestalten Kompositionen.“ (punkt. Kunst im Nordwesten, Ausgabe 3/2005)
„ Die Kulturwissenschaftlerin Donata Holz aus Worpswede bescheinigte den beiden Cuxhavener Künstlern ein waches Auge für gesellschaftliche und politische Missstände und die Fähigkeit, diese in einem… komplexen Ausstellungsprojekt für ihre Mitmenschen zu visualisieren. Beiden sei es gelungen, zwischen den Extremen der Belehrung und Beliebigkeit einen Weg zu finden, die emotionale Erfahrbarkeit der Kunst in den Vordergrund zu stellen.“ (CN 4/2008)
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