Vernetzungen, Kooperation, das Zusammenführen verschiedener Gedankenstränge,
unterschiedliche Schwerpunktsetzung, die Verschiedenheit der künstlerischen Räume:

Eine Besonderheit in der Arbeitsweise der beiden Künstler ist, dass die einzelnen Werke, die innerhalb eines Projekts entstehen, nicht für sich allein stehen, sondern dass der Ausstellungsaufbau ein wesentlicher Teil des Konzepts ist. Erst die fertige Ausstellung in ihrer Gesamtheit schafft die Sinngebung und verwirklicht damit die künstlerische Intention.
Die Ausstellungen sind als Ganzes an anderen Orten wieder realisierbar, werden dann den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten angepasst, sowie inhaltlich auf ihre Aktualität überprüft.
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ (Aristoteles)
Dieser Satz findet seine Entsprechung in der Zusammenarbeit von Karin Zimmermann und Klaus Behncke.
Beide Künstler bringen ihre persönlichen und künstlerischen Unterschiedlichkeiten in die Projektarbeit ein
und bereichern einander in ihrer und der Entwicklung des jeweiligen Projekts.
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